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Inhalt :: Datenvisualisierung

Wednesday, June 3rd, 2009

welche Daten werden visualisiert?
was soll vermittelt werden?

quantitative Informationen:
Darstellung von Zahlenwerten, Mengen und Größen, Häufigkeiten, Aktivitäten

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Quelle der Daten:

– Datenbank (Sammlung aus Büchern, Internet …)
– Internet (Echtzeitdaten)
– Messung im realen Raum (Echtzeitdaten) –> direkte Interaktion/Beeinflussung der Daten möglich

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auf welche Weise soll etwas deutlich gemacht bzw dargestellt werden?

– Vergleich
– einzelne Aspekte eines Ganzen
– Beziehung/Verhältnis
– abstrakte Visualisierung

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Codierungsvarianten Segel:

Spannung
Unterscheidung Spannung – Entspannung

Bewegung
Unterscheidung Bewegung – Ruhe
Geschwindigkeit: langsam – mittel – schnell
Art der Bewegung: stotternd – flüssig
Ausschlag/Weg

Lage
Unterscheidung der Richtung des Winkels (vorne – hinten)

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Anordnung der Segel (Varianten)

– Vergleich

Vergleich01

Vergleich02

Vergleich03

– Aspekte

Aspekte01

Aspekte02

– Beziehung/Verhältnis

Beziehung01

Beziehung02

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Wahl eines Themas/Oberbegriffs, um die Datenauswahl und die Bespielung der Displays nicht willkürlich erscheinen zu lassen

mögliches Thema: Sprache und Kommunikation

– Statistiken zum Thema Sprache und Kommunikation
Telefon, Mobilfunk, Brief, e-mail, Blogs, Worthäufigkeiten in Reden, gesprochene Sprachen in unterschiedlichen Ländern …
statistische/quantitative Linguistik

– Aktivität (und weitere Aspekte) im Internet
Blogs, Twitter, Suchanfragen, Foren oder Chats …

– gesprochene Sprache und Laute im Raum
messen der Frequenz, Lautstärke (- Stille), Dauer über ein Mikro

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die visualisierten Daten müssen nicht genau ablesbar sein, vielmehr soll der Betrachter ein Gefühl für die abstrakten Daten bekommen
Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind ablesbar und wie die Daten im Verhältnis zueinander stehen (x1 > x2, x3 = x1 usw)

” … Ziel der Informationsvisualisierung ist es, abstrakte Daten [graphisch] so darzustellen, dass strukturelle Zusammenhänge und relevante Eigenschaften der Daten intuitiv erfasst werden können. …”

Anordnung :: Display

Tuesday, June 2nd, 2009

Anordnung01

Anordnung01

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Szene01

Szene02

Szene03

Szene04

Szene05

Szene06

Szene07

Grafik :: Informationen

Tuesday, May 19th, 2009

Anbringung der Informationen

– Projektion
– Druck/Schneideplott auf Papier
– Druck direkt auf die (Stoff-)Flächen
– Lasern (Plexi-/Acrylglas)

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Bild 1

Bild 3

Bild 5

Bild 9

Bild 8

Bild 10

Bild 11

Bild 13

Bild 4

Raumprogramm :: Sprache

Monday, May 18th, 2009

Konzept

Visualisierung der menschlichen Stimme anhand eines Wortes
jede Stimme klingt anders; eine Person kann ihre Stimme variieren
ein Wort/Satz kann durch die Aussprache unterschiedliche Bedeutung annehmen
die Stimme gibt Informationen über den Gefühlszustand der Person

– Visualisierung Wort/Buchstabe
– Visualisierung der Stimme
–> Kombination: n-Flächen für die Darstellung des Wortes und n-Flächen für die Darstellung der Aussprache/Stimme

Problem: genaue Stimmanalyse via Processing schwierig
–> Beschränkung auf Echtzeitabfrage von Lautstärke und Tonhöhe

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Visualisierung Wort als Ganzes
–> Wort als Zustand

Parameter Wort:
– Wortlänge, Anzahl der Buchstaben
– Wortart (Substantiv, Verb, Adjektiv …)
– Ober-/Mittel-/Unterlänge
– Anzahl der Silben
– Anzahl und Verteilung von Vokalen und Konsonanten
– Betonung/Lautschrift

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Visualisierung Wort als Abfolge von Buchstaben
–> Wort als Prozess

Parameter Buchstabe:
– Position im Alphabet (1-26)
– Vokal/Konsonant
– Ober-/Mittel-/Unterlänge
– Buchstabenfigur: Gerade/Bogen
– Aussprache (Bewegung Zunge/Mund, stimmlos/stimmhaft …)
– Häufigkeit in der jeweiligen Sprache (falls mehr als eine Sprache visualisiert wird)

interessant: Bewegungsübergänge
Entfernung der Buchtaben voneinander im Alphabet
a –> b    a –> s
Bewegungsrichtung vorwärts/rückwärts im Alphabet
k –> t    k –> d

n-Flächen: Stimme/Aussprache (Lautstärke, Tonhöhe)
n-Flächen: Darstellung der Buchstaben nacheinander (Position im Alphabet, Vokal/Konsonant …)
n-Flächen: Darstellung Wort als Ganzes (Wortart, Silben …)

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Interaktion

– der User kann aus einer Liste von Wörtern ein Wort auswählen, das er dann in ein Mikrophon spricht
um Störgeräuschen zu entgehen, hat der User nach der Auswahl eine bestimmte Zeitspanne, während der er das Wort sprechen muss

Sprache01

Sprache02

Sprache03

die Auswahl von Wörtern könnte über ein Trackingsystem funktionieren: es gibt eine gewisse Anzahl an noch formlosen “Wortkörpern”, an die ein Marker angebracht ist; nun legt der User einen dieser Körper auf ein vorgegebenes Feld und spricht dabei das Wort (somit wäre der User auch automatisch in der Nähe des  (versteckten) Mikros, ohne bewusst in dieses reinzusprechen)

– der User gibt ein selbstgewähltes Wort über eine Tastatur ein und spricht dies anschließend
besser wäre wenn der Computer über eine Spracherkennungssoftware das gesprochene Wort sofort selbst erkennt, allerdings wird dies nur mit einem hohen Programmieraufwand zu realisieren sein und die Fehlerquote, dass das Wort nicht richtig erkannt wird, könnte recht hoch sein

Größenverhältnisse

Friday, May 15th, 2009

Maße Kubus: 50 x 50 x 50 cm
Maße Säule: 55 x 55 x 110 cm
gleichseitiges Dreieck: 20 cm
Person: 175 cm

Bild 1

Bild 3

Bild 5

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