Archive for April, 2009

Projekte Raum_Sprache_Bewegung

Friday, April 10th, 2009

Synchronous Objects

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From dance to data to objects, Synchronous Objects reveals the interlocking systems of organization in the choreography of William Forsythe’s One Flat Thing, reproduced (2000). Those systems werde quantified through the collection of data and transformed into a series of objects – synchronous objects – that work in harmony to explore those choreographic structures, reveal their patterns, and reimage what else they might look like.

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Computational Architecture

Michael Hansmeyer

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Messa di Voce

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Messa di Voce (ital. “placing the voice”) is an audiovisual performance in which the speech, shouts and songs produced by two abstract vocalists are radically augmented in real-time by custom interactive visualization software. The performance touches on themes of abstract communication, synaesthetic relationships, cartoon language, and writing and scoring systems, within the context of a sophisticated, playful, and virtuosic audiovisual narrative.

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Raumordnung – Bewegungsordnung – Sprachordnung

Friday, April 10th, 2009

Körperkommunikation
– proxemische Ordnung (Körperdistanz)
– kinetische Ordnung (Gesten und Posen)
– verbale Ordnung

Visualisierung Bewegung

Friday, April 10th, 2009

Marshalling Signals (Edward Tufte)

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Bewegung + Raum

Thursday, April 9th, 2009

– der Raum bewegt sich im Bezugssystem (Positionsänderung)
– der Raum bewegt sich in sich (Formänderung)
– Bewegung von Körpern im Raum
– Körper definieren durch ihre Bewegung einen Raum

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Dance Notation

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Buch: Edward R. Tufte, Envisioning Information

Edward Tufte

Sprache + Raum

Thursday, April 9th, 2009

Zwischen uns

“… ich kann wir sagen, und du kannst wir sagen. aber wenn wir es sagen, ist es immer ich, das spricht. wenn wir wir sagen, tun wir so, als wäre nichts zwischen uns und ich und du wären eins. es ist immer einer von uns, der auch im namen des anderen spricht: der dessen namen usurpiert. wären wir wir, spräche es ohne uns, ausser uns, zwischen uns.

das ist zwischen uns. oder nichts, sage ich. das ist nicht möglich, sagst du. ein vergessen? frage ich. du sagst: nie! ich sage: ja … oder … und du sagst: es ist zwischen uns ein unendlicher text, zerknittert, entzweigerissen mittendurch; das papier vergilbt, ausgewaschen die schrift, verblasst; die ränder abgegriffen, zerfetzt; im regen hing er, der text (ein fahne? ein segel?) im wind … einen streifen in der linken hand, einen in der rechten, sitze ich da und greife den text auf, der zwischen uns wächst und wächst.

wenn wir miteinander reden, entlassen wir die worte ins dazwischen, wo sie vielleicht versickern oder vielleicht anders und anderes zu meinen anfangen, sich im zwischennebel verwirren, aus dem du oder ich sie als schein eines gemeinsamen sinns herausschälen. …”

Eleonore & Hans-Jost Frey

Buch: DAZWISCHEN beobachten und unterscheiden, Museum für Gestaltung Zürich

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Kommunikationsquadrat

kommunikationsquadrat

Wenn ich als Mensch etwas von mir gebe, bin ich auf vierfache Weise wirksam. Jede meiner Äußerungen enthält, ob ich will oder nicht, vier Botschaften gleichzeitig:

– eine Sachinformation (worüber ich informiere) – blau
– eine Selbstkundgabe (was ich von mir zu erkennen gebe) – grün
– einen Beziehungshinweis (was ich von dir halte und wie ich zu dir stehe) – gelb
– einen Appell (was ich bei dir erreichen möchte) – rot

Friedemann Schulz von Thun